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Skulptur des Samurai »Yukugawa Sampei Munenori« aus der Serie "Seichu Gishi Den", Portraits von 47 Ronin, Samurai ohne Meister, nach der Originalzeichnung von Utagawa Kuniyoshi (1797-1861)
Yukugawa Sampei Munenori Als Ronin wohnt Sampei ein Jahr lang bei einem Onkel und einer Tante. Es sieht blendend aus, ist intelligent und könnte eine große Zukunft vor sich haben. Er entscheidet sich jedoch, den Tod seines Herrn zu rächen. Die Abbildung zeigt ihn, wie er die Laterne am Haus von Kira zerstört.
Height: appr. 22- 28 cm
Abbildung der Originalzeichnung

Der Künstler: Utagawa Kuniyoshi (1797-1861) Als Sohn eines einfachen Seidenfärbers begann der talentierte Yoshisaburo bereits früh eine Lehre im berühmten Atelier von Toyokuni Utagawa, wo er seinen Künstlernamen Kuniyoshi erhielt. Nach mühseligen Anfangsjahren als selbständiger Künstler schaffte er mit seiner Serie „Die 108 Helden der Suikoden“, die auf einer populären chinesischen Erzählung aus dem 14. Jahrhundert basierte, den Durchbruch. Er entwickelte sich zum bekanntesten Portraitisten von Helden und Kriegern. Die treuen Samurai (1847-1848) Die Serie Seishu Gishi Den, Portraits von 47 Ronin, Samurai ohne Meister, geht auf eine wahre Heldengeschichte zurück: Im Jahr 1701 wurde Asano Naganori, der Daimyo (Fürst) der Provinz Ako, von Kira, dem als überheblich bekannten Zeremonienmeister des Shogun, beleidigt. Asano verlor seine Selbstbeherrschung, verwundete Kira und wurde danach gezwungen, Seppuku (rituellen Selbstmord) zu begehen. 47 treue Samurai sannen ein Jahr lang auf Rache für ihren Herrn. Schließlich drangen sie in das Haus von Kira ein und enthaupteten ihn. Alle 47 Samurai wurden zum Seppuku gezwungen. Sie starben als Helden des Volks, und die schaudererregende, dramatische Geschichte wurde viele Male im Kabuki-Theater nachgespielt und später sogar verfilmt (1963).
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